Gestern haben Peter Schallhorn und ich die TU-Meisterschaft gespielt und einen ungefährdeten Sieg eingefahren.
Die Entscheidung war mehr als kurzfristig gefasst worden: Nach dem Länderspiel am Vortag entschieden wir uns mitzuspielen. Der Turniertag begann zwar mit Regen. Das Wetter schlug jedoch schnell in traumhaftes Sommerwetter mit ordnetlich Hitze um. Das Turnier war sowohl quantitativ (12 Teams) als auch qualitativ erschreckend sehr schlecht besetzt. Besonders von dem hohen Niveau vor 3 Jahren, wo der Sieg mit Matthias Zeibig an meiner Seite sehr hart erkämpft war, hatte das Turnier dieses Jahr überhaupt nichts mehr zu tun. Die Vorrunde mit 6er Gruppen und das Halbfinale gewannen wir ohne Gegenwehr der Gegner. Erst das Team Hose/Urban forderte ein wenig Konzentration von uns im Finale. Den ersten Satz gewannen wir dann auch durch ein paar Unaufmerksamkeiten nur knapp mit 21:19. Im 2. Satz dann jedoch wieder das an diesem Tag gewohnte Bild: Der Gegner kam leider nicht über die 10 Punkte hinaus.
Fazit: Das wahrscheinlich letzte Miniturnier vor der Prüfungszeit hätte man sich aufgrund mangelnder Gegner sparen können. Das Finale war das einzige Spiel, das Spaß gemacht hat. Dafür wurde das ganze Turnier künstlich ewig in die Länge gezogen und ich war erst 18.30 Uhr wieder zu Hause. (Ich bin ja eh ein Fan vom Double-Out) Wenigstens haben wir gestern nochmal ordentlich Sonne tanken können, bevor wir uns bei Lernen wieder eine schöne Bildschirmbräune zulegen.
So jetzt gehts wieder auf zum Lernen…
No Comments Yet
Noch keine Kommentare.
Kommentarfeed TrackBack-Indentifikations-URI
Einen Kommentar schreiben
